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Seniorengerechte Produkte, Sektionsabend Brainstorming

An diesem Sektionsabend, am 26.2.2015, haben wir in einer spannenden Session zu der Thematik Seniorengerechte Produkte mit  

  • Brainwriting,

  • Brainstorming (dabei eigene Produkt-Ideen an ein Flip Chart posten),

  • Clustering 

über 20 Produktideen in 6 Projektgruppen "er"-funden, die wir über eine

 

  • Dotmocracy (jeder durfte 3 Klebepunkte vergeben) 

demokratisch bewertet haben. Zu bemerken wäre, dass die geposteten Ideen verständlich, aber noch nicht vertrauliche Patente darstellen. Eindeutiger Gewinner war unerwarteter Weise ein DEVler, der seine Lieblingsideen bei der vorangegangenen ausführlichen Vorstellungsrunde selber sehr bescheiden bewertet hatte. Beim Zusammentragen der Ideen entstanden sechs Projektcluster, die unserer Gruppe zu diesem Zeitpunkt attraktiv und mit eigenem Knowhow machbar erscheinen. Die nächsten Schritte sind nun Gruppenbildung zu jedem Projektcluster oder Produktidee innerhalb des Teams jenes Abends. Dazu kann jedes an dem Abend anwesende registrierte Teammitglied das verschlüsselte Protokoll als PDF und DOC herunterladen und bearbeiten. 

Protokoll Brainstorming Seniorenprodukte PDF, fix 

Protokoll Brainstorming Seniorenprodukte DOC, bearbeitbar 

Den Schlüssel erhält jedes Teammitglied separat, registriert zugestellt.  

Die bearbeitbaren Dokumente sind für Feed Back und Gruppenbildung.

Das geschieht dann OnLine über verschlüsselte Daten in einer gesicherten Matrix in  Matrix Update . 

Die Teilnehmenden dieses Abends waren von der Dynamik, die im Zusammenspiel des Wissens, Könnens und der Kreativität jedes Einzelnen entstand, überwältigt.  

Dabei waren die vielen baden-württembergischen und bundesweiten Mitglieder des DEV noch gar nicht alle eingebunden.

Es wurde bemerkt, dass es hocheffizient wäre, das allen DEVler in unserem Verband zu eröffnen. Oder gar deutschlandweit.

Gibt es einen dringenden Kompetenz-Bedarf (Komponenten) einer Produktidee-Gruppe, könnte man so leicht die Teilnahme an  solchen Gruppen eröffnen (Entrepreneuship). Dazu wäre auch ein modernes, Verfahren Social Business in unserem Verband ganz praktisch.

Nicht zuletzt, weil so bereits weltweit erfolgreich gearbeitet wird, und terminliche, gesundheitliche und örtliche Schwierigkeiten überwunden werden können. Auch im Hinblick auf die Nachhaltigkeit.

Noch eine persönliche Bemerkung sei mir erlaubt: Die Begeisterung, mit der das Team bei der Sache war, erinnerte mich stark an die Berichte über den Think-Tank vom alten Thomas Alva Edison. Schon in der anfänglichen Vorstellungsrunde über die zahlreichen Erfindungen jedes Einzelnen wurde klar, welches Potenzial unter uns Kreativen im DEV vorliegt. Das entlud sich im anschließenden Brainstorming so gewaltig, dass der Moderator oft Mühe hatte. ein sequentielles Vorgehen zu erreichen.

Author: Werner Ruppert 28.2.2015



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